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Die Vorratsdose - Nostalgie aus mageren Jahren |
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| Die Vorratsdosen aus Keramik oder Porzellan, wie sie "in der guten alten Zeit" in jedem Küchenschrank standen, sind eigentlich ein Relikt magerer Jahre. Solange die Hausfrau und Mutter in einem Arbeiter- oder Kleinbürgerhaushalt noch etwas in den
mit "Graupen", "Hafergrütze", "Mehl" oder "Gries" bedruckten Behältern hatte, konnte sie ihre Familie satt machen. Stand auf der Dose "Kaffee", so war damit keineswegs der "echte Bohnenkaffee", sondern Malzkaffee aus gerösteter Gerste gemeint. Der Beginn des Industriezeitalters mit seinen Tagelöhnern und die Hungerjahre nach dem 1. Weltkrieg stellten die Hausfrauen vor große Probleme. War die Dose mit Gries gefüllt, konnte sie immerhin noch einen Griesbrei kochen und mit ein paar Rosinen oder Zimt "veredeln". Das mußte reichen als Hauptgericht. Ansonsten gab es "Stullen" mit Schmalz oder mit Margerine und Zucker, an guten Tagen vielleicht sogar mit Rübenkraut oder Kunsthonig. An solche Zeiten denkt niemand, der alte Vorratsdosen sammelt und sich über ein schönes Blümchenmuster freut. Und da sich solche Dosen auch in modernen Küchen dekorativ ausmachen, werden sie als Imitate in großen Stückzahlen produziert. Das hat die Hersteller von Blechdosen nicht ruhen lassen. Sie bieten bedruckte Dosen hunderttausendfach an - mit Blüten, fantasievollen Bordüren oder poppiger Grafik. Ein US-Hersteller hat die Vorratsdose aus Kunststoff via "Tupperparty" in fast jeden fünften Haushalt gebracht. Das Deutsche Dosen-Museum besitzt eine repräsentative Kollektion von Vorratsdosen aus den letzten 120 Jahren.
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Campbell's Suppen bilden das Motiv einer Serie von Bildern des US-Popart-Künstlers Andy Warhol. Die verschiedenen Motive sind als Poster bzw. Kunstdruck erhältlich über www.kunst-fuer-alle.de. Dieses Kunst-Versandhaus hat auch verschiedene Krawatten mit Motiven von Campbell's Soups im Angebot, dito einen Wecker, einen Füllfederhalter und eine Visitenkarten"box", der neudeutschen Vokabel für Dose. |
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| Bonbonnieren haben zwar eigentlich keinen richtigen Gebrauchszweck, aber eine schöne alte Bombonniere macht sich
wunderbar im Vitrinenschranks Ihres Landhauses oder Ihrer Villa. Falls Sie derzeit weder das eine, noch das andere besitzen, sollten Sie sich bei www.fertighaus.de umsehen, denn
über diese führende Website sind schon viele zu Hausbesitzern geworden. |
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| Von der Spardose zum Sparschwein (oder umgekehrt) ist es nur ein kleiner Schritt. Aus diesem Grund sammelt das Deutsche
Dosen-Museum auch Sparschweine. Wer mehr über diese Tiere erfahren will, klicke sich ein bei www.sparschweinschutz.de |
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| Wer selber sein Haus ausbaut, wird die Dose richtig zu schätzen lernen. Denn Kleber und Lacke kommen aus der Dose und
Nägel und Schrauben liegen in Dosen, wenn diese auch neuzeitlich als "Box""bezeichnet werden. Übrigens: über www.ausbauhaus.de findet man dutzende Haustypen, die in Eigenleistung ausgebaut werden können. |
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| Historische Vorratsdosen mit Aufschriften wie "Hafergrütze" oder "Graupen" finden auch in modernen Küchen einen wirkungsvollen Platz. Bauanleitungen, wie man sich ein schönes Regal tischlert, findet man unter www.baumarkt.de |
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Selbsterhitzende Dosengerichte bietet die Website www.dauerbrot.de an. Die Dosengerichte wurden für das Militär entwickelt und
spenden ohne Feuer und Flamme eine warme Mahlzeit.
Segensreich sind diese Dosen vor allem bei Rettungseinsätzen in Katastrophenfällen. Opfer und Retter können mit verschiedenen Mahlzeiten versorgt werden, auch ein fleischfreies Currygericht ist im Angebot. Auch wer auf Reisen die Autobahnraststätte meiden oder zu einer Outdoor-Expedition aufbrechen will, wird diese Dosengerichte zu schätzen wissen.
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Schwarzbrot und Kuchen in Dosen, das wird nicht jedem bekannt sein. Wer aber im Caravan Richtung Süden fährt, wird bald Sehnsucht nach frischem deutschen Schwarzbrot haben – und auch nach deutschem Kuchen, denn das übermäßig
zuckrige Backwerk aus südlichen
Ländern ist nicht jedermanns Sache. Da ist es ein guter Tipp, sich an www.schwarzbrot.com zu wenden.
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