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Die Dosen für die wertvolle "gute Butter" |
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| Die Arbeiterfamilie um 1900 konnte sich keine "gute Butter" leisten - und wenn, dann kam sie sogleich in ein "kühles" Gefäß, nämlich in eine Butterdose aus Keramik, Porzellan oder aus Glas. Je dickwandiger, desto besser bewahrte die Dose die Butter davor, ranzig zu werden - denn Kühlschränke kannte man vor 100 Jahren noch nicht. Die Butter, wie wir sie auch heute kaufen, war schon immer rechteckig, dementsprechend sind Butterdosen seit Generationen rechteckig - aber nicht nur! Der Kaufmann im Tante-Emma-Laden bot auch Rollenbutter an und schnitt davon Scheiben ab - 100 g oder 150 g, je nachdem, was die Kundin sich leisten konnte. Und solch eine "Scheibe" Butter kam dann in runde Butterdosen, wie man sie auch auf diesem Foto sieht. Über Jahrzehnte konnten sich Arbeiterfamilien nur Margarine leisten. Mit der machte man nicht viel Aufhebens - Margarinedosen aus Keramik oder Porzellan gab und gibt es bis heute nicht. Aber die wertvolle, weil teure "gute Butter", die wurde und wird auch heute noch in Butterdosen aufbewahrt. Das Deutsche Dosen-Museum besitzt viele dutzend Butterdosen aus unterschiedlichen Materialien und in unterschiedlichen Stilrichtungen, darunter natürlich auch aus modernen Materialien und in Design-Varianten, siehe oben links in Schiffsform mit einem Buttermesser im Schornstein. |
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Campbell's Suppen bilden das Motiv einer Serie von Bildern des US-Popart-Künstlers Andy Warhol. Die verschiedenen Motive sind als Poster bzw. Kunstdruck erhältlich über www.kunst-fuer-alle.de. Dieses Kunst-Versandhaus hat auch verschiedene Krawatten mit Motiven von Campbell's Soups im Angebot, dito einen Wecker, einen Füllfederhalter und eine Visitenkarten"box", der neudeutschen Vokabel für Dose. |
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| Bonbonnieren haben zwar eigentlich keinen richtigen Gebrauchszweck, aber eine schöne alte Bombonniere macht sich
wunderbar im Vitrinenschranks Ihres Landhauses oder Ihrer Villa. Falls Sie derzeit weder das eine, noch das andere besitzen, sollten Sie sich bei www.fertighaus.de umsehen, denn
über diese führende Website sind schon viele zu Hausbesitzern geworden. |
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| Von der Spardose zum Sparschwein (oder umgekehrt) ist es nur ein kleiner Schritt. Aus diesem Grund sammelt das Deutsche
Dosen-Museum auch Sparschweine. Wer mehr über diese Tiere erfahren will, klicke sich ein bei www.sparschweinschutz.de |
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| Wer selber sein Haus ausbaut, wird die Dose richtig zu schätzen lernen. Denn Kleber und Lacke kommen aus der Dose und
Nägel und Schrauben liegen in Dosen, wenn diese auch neuzeitlich als "Box""bezeichnet werden. Übrigens: über www.ausbauhaus.de findet man dutzende Haustypen, die in Eigenleistung ausgebaut werden können. |
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| Historische Vorratsdosen mit Aufschriften wie "Hafergrütze" oder "Graupen" finden auch in modernen Küchen einen wirkungsvollen Platz. Bauanleitungen, wie man sich ein schönes Regal tischlert, findet man unter www.baumarkt.de |
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Selbsterhitzende Dosengerichte bietet die Website www.dauerbrot.de an. Die Dosengerichte wurden für das Militär entwickelt und
spenden ohne Feuer und Flamme eine warme Mahlzeit.
Segensreich sind diese Dosen vor allem bei Rettungseinsätzen in Katastrophenfällen. Opfer und Retter können mit verschiedenen Mahlzeiten versorgt werden, auch ein fleischfreies Currygericht ist im Angebot. Auch wer auf Reisen die Autobahnraststätte meiden oder zu einer Outdoor-Expedition aufbrechen will, wird diese Dosengerichte zu schätzen wissen.
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Schwarzbrot und Kuchen in Dosen, das wird nicht jedem bekannt sein. Wer aber im Caravan Richtung Süden fährt, wird bald Sehnsucht nach frischem deutschen Schwarzbrot haben – und auch nach deutschem Kuchen, denn das übermäßig
zuckrige Backwerk aus südlichen
Ländern ist nicht jedermanns Sache. Da ist es ein guter Tipp, sich an www.schwarzbrot.com zu wenden.
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