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Bonbonnieren oder die Konfektdosen

An Fürsten- und Königshöfen, aber auch in Patrizierhäusern bat man zum Kaffee, aber auch "heiße Chokolade" wurde gereicht. Junggesellen lud man zum Kaffee ein, um diese "zwanglos" mit heiratswilligen Töchtern bekannt
zu machen. Und zum Kaffee oder zur Tasse Schokolade wurde Konfekt gereicht. Das kam nicht aus dem luftdicht verschlossenen Pralinenkarton, sondern aus der Patisserie oder aus der Schloßküche. Dieses Konfekt aus karamelisiertem Zucker, aus Schokolade, Nougat oder Marzipan wurde in Konfektdosen aufbewahrt. Da man sich jahrhundertelang darin gefiel, zumindest bröckchenweise französisch zu reden, sprach man lieber von Bonbonnieren, statt von Konfektdosen. Bonbonnieren werden bis auf den heutigen Tag nach altem Muster oder in modernem bis avantagrdistischem Stil produziert. Einen Gebrauchsnutzen haben sie längst nicht mehr. Sie wurden zu reinen Deko-Objekten im Vitrinenschrank. Alte Bonbonnieren (rechts unten eine Meißen-Bonbonniere, reich verziert mit Lupenmalerei) erzielen auf Auktionen vier- bis fünfstellige Preise. Moderne Bonbonnieren der bekannten Porzellanmanufakturen haben dreistellige Ladenpreise. Das Deutsche Dosen-Museum besitzt Bonbonnieren aus allen Epochen.
Campbell's Suppen Campbell's Suppen bilden das Motiv einer Serie von Bildern des US-Popart-Künstlers Andy Warhol. Die verschiedenen Motive sind als Poster bzw. Kunstdruck erhältlich über www.kunst-fuer-alle.de.
Dieses Kunst-Versandhaus hat auch verschiedene Krawatten mit Motiven von Campbell's Soups im Angebot, dito einen Wecker, einen Füllfederhalter und eine Visitenkarten"box", der neudeutschen Vokabel für Dose.
Bonbonnieren haben zwar eigentlich keinen richtigen Gebrauchszweck, aber eine schöne alte Bombonniere macht sich wunderbar im Vitrinenschranks Ihres Landhauses oder Ihrer Villa. Falls Sie derzeit weder das eine, noch das andere besitzen, sollten Sie sich bei www.fertighaus.de umsehen, denn über diese führende Website sind schon viele zu Hausbesitzern geworden.
Von der Spardose zum Sparschwein (oder umgekehrt) ist es nur ein kleiner Schritt. Aus diesem Grund sammelt das Deutsche Dosen-Museum auch Sparschweine. Wer mehr über diese Tiere erfahren will, klicke sich ein bei www.sparschweinschutz.de
Wer selber sein Haus ausbaut, wird die Dose richtig zu schätzen lernen. Denn Kleber und Lacke kommen aus der Dose und Nägel und Schrauben liegen in Dosen, wenn diese auch neuzeitlich als "Box""bezeichnet werden. Übrigens: über www.ausbauhaus.de findet man dutzende Haustypen, die in Eigenleistung ausgebaut werden können.
Historische Vorratsdosen mit Aufschriften wie "Hafergrütze" oder "Graupen" finden auch in modernen Küchen einen wirkungsvollen Platz. Bauanleitungen, wie man sich ein schönes Regal tischlert, findet man unter www.baumarkt.de

Selbsterhitzende Dosengerichte bietet die Website www.dauerbrot.de an. Die Dosen­gerichte wurden für das Militär entwickelt und spenden ohne Feuer und Flamme eine warme Mahlzeit.

Dauerbrot

Segensreich sind diese Dosen vor allem bei Rettungseinsätzen in Katastro­phen­fällen. Opfer und Retter können mit verschiedenen Mahl­zeiten versorgt werden, auch ein fleischfreies Currygericht ist im Angebot. Auch wer auf Reisen die Autobahnraststätte meiden oder zu einer Outdoor-Expedition aufbrechen will, wird diese Dosengerichte zu schätzen wissen.

 

Schwarzbrot und Kuchen in Dosen, das
wird nicht jedem bekannt sein. Wer aber im Caravan Richtung Süden fährt, wird bald Sehnsucht nach frischem deutschen Schwarzbrot haben – und auch nach deutschem Kuchen, denn das übermäßig

Schwarzbrot

zuckrige Backwerk aus südlichen Ländern ist nicht jedermanns Sache. Da ist es ein guter Tipp, sich an www.schwarzbrot.com zu wenden.

 
Wenn ein Trauerfall eingetreten ist
 29.07.2010
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